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Dr. med. Gerhard Schwarz
Facharzt für Zahn-, Mund-
und Kieferheilkunde


Normaler Ablauf einer Behandlung bei einem neuen Patienten
In meiner Praxis gibt es eigentlich drei Varianten wie ein Erstuntersuch
respektive eine Behandlung abläuft.

1. Regulärer Erstuntersuch

Ein regulärer Erstuntersuch beginnt mit der Erhebung der
medizinischen und zahnspezifischen Anamnese
.
Dann erfolgt eine Befunderhebung mit einer klinischen
und röntgenologischen Untersuchung.

Handelt es sich um einen komplizierteren Fall, werden
Studienmodelle sowie extra- und intraorale Bilder hergestellt.

Oft ist für die vollständige Befunderhebung die Erfassung eines
genauen Parodontalstatus allenfalls in einer zweiten Sitzung
beim Zahnarzt oder bei der Mundhygieneassistentin nötig.

Mit den erstellten Unterlagen erfolgt dann eine erste Fallplanung.
Diese kann mehrere Vorschläge enthalten und bereits mit einer
Kostenschätzung verbunden sein.

Bei einer zweiten Konsultation werden dann die Befunderhebung
und die möglichen Behandlungsvorschläge besprochen.

2. Notfallbehandlung

Es kann auch vorkommen, dass ein Patient bei der ersten Sitzung
mit Schmerzen erscheint oder dass dringend etwas gemacht werden
muss. In diesem Fall wird nur eine Akutuntersuchung durchgeführt
und versucht den Patienten provisorisch zu versorgen und schmerzfrei
zu bekommen.

Nach dieser ersten Sitzung wird wie bei einem regulären Erstuntersuch fortgefahren.

3. Überweisungspatient - Abklärungs- / Besprechungstermin

Bei Patienten, welche für eine Implantatversorgung überwiesen werden,
erfolgt immer ein Untersuchs- und Besprechungstermin vor dem
eigentlichen Eingriff.